Ob eine Bestandsimmobilie sich trägt, ist keine Meinungsfrage — es ist eine Rechnung. Ich bewerte mit Ihnen die tatsächliche Wirtschaftlichkeit: mit echten Zahlen, nicht mit Hoffnung.
Viele Bestandsimmobilien werden nach Gefühl gehalten: „Die trägt sich schon.“ Ob das stimmt, zeigt erst die vollständige Rechnung — von der Miete über Bewirtschaftung und Finanzierung bis zur steuerlichen Wirkung.
Das Ergebnis ist eine Zahl, mit der Sie arbeiten können: Ihr Cashflow nach Steuern. Er entscheidet, ob eine Immobilie Vermögen aufbaut — oder es leise verzehrt.
Ihre Immobilie, eine Rechnung
Ihre Zahlen gehören in diese Zeilen — dafür ist das Gespräch da.
Der Gebäudewert wird über Jahrzehnte abgeschrieben und mindert das zu versteuernde Einkommen — ein stiller Posten, der oft unterschätzt wird.
Zinsen sind bei Vermietung Werbungskosten. Wie eine Finanzierung strukturiert ist, verändert die Rechnung — nicht nur die Monatsrate.
Erst nach Steuerwirkung zeigt sich, was die Immobilie tatsächlich beiträgt. Vor Steuern gerechnet ist nur die halbe Wahrheit.
Eine Immobilie ist kein Selbstzweck. Sie ist ein Baustein Ihrer Gesamtstrategie — neben Liquidität, Altersvorsorge und anderen Anlageformen. Ob halten, umschulden oder verkaufen die beste Entscheidung ist, hängt davon ab, was die Immobilie im Gesamtbild leistet.
Deshalb endet die Betrachtung nicht bei der Objektrechnung: Wir ordnen das Ergebnis in Ihre Vermögens- und Vorsorgeplanung ein.
Bringen Sie die Eckdaten mit — Kaufpreis, Miete, Finanzierung. Den Rest erarbeiten wir gemeinsam.